Eine Reisegruppe beeinträchtigter Menschen, die mit ihren Begleitpersonen in den Sommerurlaub auf dem Bauernhof aufbricht, steht im Mittelpunkt dieser sommerfrischen Komödie von Regisseur Marc Rothemund. Unangekündigt und vorerst noch unerkannt mit dabei sind zwei Gauner auf der Flucht – das Vater-Sohn-Gespann Alex (Max von der Groeben) und Karlo (Florian Lukas) landet aufgrund einer Verwechslung unverhofft in der trubeligen Truppe.
Nur nicht auffallen!
Von da an nehmen die Dinge unaufhaltsam ihren Lauf. Denn was zunächst nur als Versteck gedacht war, entwickelt sich für Vater und Sohn zu einer unerwarteten Erfahrung. „Nur nicht auffallen“ heißt es eigentlich für die beiden – doch durch ihre Täuschung geraten sie immer wieder in komische und turbulente Situationen.
Immer wieder zu sehen ist unser „Moviestar“ MovingStar 802. Für die Figur des Merlin (gespielt von Linn Bade) übernimmt der Elektro-Rollstuhl eine tragende Rolle als Mobilitätshilfe.
Das Drehbuch stammt von Murmel Clausen (u. a. „Der Schuh des Manitu“). Der Film feiert die Einzigartigkeit jedes Menschen und erzählt vor der wunderschönen Kulisse der bayerischen Alpen davon, wie Unterschiede verbinden und echte Nähe entstehen lassen können.
Trailer „Das gewisse Etwas“
Der offizielle Trailer zum Film "Das gewisse Etwas" von Constantin Film.
Das Vorbild war ein Riesenerfolg
Inspiriert vom französischen Millionenhit „Was ist schon normal?“ (Orig.: „Un p’tit truc en plus") bringt Regisseur Marc Rothemund mit „Das gewisse Etwas“ eine warmherzige Komödie voller Humor auf die Leinwand. Der Trailer lässt vermuten, dass „Das gewisse Etwas“ eine sehr originalgetreue deutsche Neuverfilmung der Komödie ist – dem mit deutlichem Abstand erfolgreichsten Film des französischen Kinojahres 2024. Der Trailer lässt außerdem erahnen, das die Kinogänger sich auf einen bunten, rasanten und mit der gewohnten münchener Professionalität gedrehten Film freuen dürfen, der Lust auf den Kinobesuch macht.
Kinostart für „Das gewisse Etwas“ ist bundesweit am 3. September 2026.



