Ein schicker und flinker elektrischer Rollstuhl in coolem Eisblau: Wer im Trailer oder im Kinofilm „Das gewisse Etwas“ den verwendeten Elektro-Rollstuhl entdeckt, fragt sich vielleicht: Um welches Modell handelt es sich? Die Antwort lautet: Im Film ist der Elektro-Rollstuhl MovingStar 802 zu sehen.
Das Modell wird von der Figur Merlin genutzt, die von Schauspielerin Linn Bade ("Einfach mal was Schönes", "Alles was wir wissen wollen") gespielt wird. Damit erhält der MovingStar 802 in der bunten, warmherzigen Sommerkomödie eine besondere Rolle als Mobilitätshilfe.
MovingStar 802: der Elektro-Rollstuhl mit dem gewissen Etwas!
Der Elektro-Rollstuhl MovingStar 802 wurde für Menschen entwickelt, die sich im Alltag eine komfortable elektrische Mobilitätshilfe wünschen und ihren Rollstuhl beispielsweise auch auf Ausflügen oder Reisen mitnehmen möchten.
Der MovingStar 802 lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammenfalten. Eine praktische Verladehilfe unterstützt dabei, den Elektro-Rollstuhl beispielsweise im Kofferraum zu verstauen. So verbindet das Modell elektrische Mobilität mit flexiblen Transportmöglichkeiten.
Zu den wichtigsten Eigenschaften des MovingStar 802 gehören:
- Höchstgeschwindigkeit von bis zu 6 km/h
- Reichweite von bis zu 15 Kilometern
- maximale Belastbarkeit von 150 Kilogramm
- faltbare Konstruktion
- schwenkbarer Joystick
- praktische Verladehilfe
- Sitzfläche von etwa 45 × 42 Zentimetern
Der Elektro-Rollstuhl wiegt einschließlich Akku rund 32,6 Kilogramm. Der Akku selbst hat ein Gewicht von etwa 2,5 Kilogramm.
Welche Rolle spielt der MovingStar 802 im Film?
Im Film übernimmt der MovingStar 802 eine tragende Rolle als Mobilitätshilfe für Merlin. Der Elektro-Rollstuhl ist dabei nicht nur kurz im Hintergrund zu erkennen, sondern begleitet die Figur durch verschiedene Szenen der gemeinsamen Reise.
Damit fügt sich der MovingStar 802 passend in eine Geschichte ein, in der Menschen mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten und Voraussetzungen gemeinsam unterwegs sind. Im Mittelpunkt stehen nicht die Hilfsmittel oder Einschränkungen der Figuren, sondern ihre Erlebnisse, Beziehungen und individuellen Eigenheiten.
Worum geht es in „Das gewisse Etwas“?
In dem mit viel Schwung inszenierten Film geraten Alex, gespielt von Max von der Groeben, und sein Vater Karlo, dargestellt von Florian Lukas, auf der Flucht vor der Polizei in eine Reisegruppe von Menschen mit Behinderung und ihren Begleitpersonen. Unter falscher Identität schließen sie sich der Gruppe an und erleben einen turbulenten Sommerurlaub voller unerwarteter Begegnungen.
Regie führte Marc Rothemund, das Drehbuch stammt von Murmel Clausen. Der Film ist eine deutsche Neuverfilmung des französischen Kinoerfolgs „Was ist schon normal?“ und erzählt mit viel Humor von Freundschaft, Vielfalt und echter Nähe.
Trailer „Das gewisse Etwas“
Den MovingStar 802 selbst kennenlernen
Wer den Elektro-Rollstuhl aus „Das gewisse Etwas“ nicht nur auf der Kinoleinwand sehen möchte, kann den MovingStar 802 bei einer persönlichen Probefahrt kennenlernen.
Dabei lässt sich in Ruhe testen, wie sich der Elektro-Rollstuhl steuern lässt, ob die Sitzmaße passen und wie gut das Modell den eigenen Anforderungen entspricht. Eine fachkundige Beratung hilft außerdem dabei, wichtige Fragen zur Bedienung, zum Transport und zur Nutzung im Alltag zu klären.
Ab dem 3. September 2026 ist der MovingStar 802 in „Das gewisse Etwas“ auf der Kinoleinwand zu sehen.



